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SERENDIPITY

SERENDIPITY

\ ˌser-ən-ˈdi-pə-tē \

EINE DEFINITION:

Einem britischen Übersetzungsbüro zufolge gehört Serendipity zu den zehn am schwierigsten zu übersetzenden englischen Wörtern. Dennoch (oder vielleicht gerade deshalb) wurde es zum beliebtesten Wort des Vereinigten Königreichs gewählt und verdrängte Harry Potters Quidditch auf den zweiten Platz.

Das Wort Serendipity wurde erstmals 1754 von Horace Walpole verwendet, als er einem Freund eine unerwartete Entdeckung mit Bezug auf das alte persische Märchen Die drei Prinzen von Serendip (auch bekannt als Ceylon) erklärte. Die Prinzen, so schrieb Walpole, machten „immer wieder durch Zufall und Klugheit Entdeckungen von Dingen, die sie nicht gesucht hatten“. Mit anderen Worten: Sie suchten nach einer Sache und fanden etwas noch Besseres. Der Rest der Geschichte ist es nicht wert, erzählt zu werden. Britische Eigenheiten hin oder her, die heutige Relevanz ist es wert, betrachtet zu werden.

Das Cambridge Dictionary definiert Serendipity als „die Tatsache, interessante oder wertvolle Dinge durch Zufall zu finden“. Ich sehe es eher als die Kunst, über etwas zu stolpern, wo man es am wenigsten erwartet. Wie wenn man sich verirrt und den Ort findet, an dem man schon immer leben wollte. Dies geschieht nur, wenn man es zulässt. Aus der Geschichte von Serendip können wir eine Menge über die Bedeutung des Zufalls und darüber lernen, wie Innovation tatsächlich funktioniert. Wirklich großartige Ideen folgen nicht einem Masterplan. Ich sehe es eher als die Kunst, über etwas zu stolpern, wo man es am wenigsten erwartet. Als würde man sich verirren und den Ort finden, an dem man schon immer leben wollte. Dies geschieht nur, wenn du es zulässt. The Tale of Serendip kann uns viel darüber beibringen, wie wichtig Zufall ist und wie Innovation tatsächlich funktioniert. Wirklich tolle Ideen folgen keinem Masterplan.

Serendipity in Innovation (DIE 5 P’s der kunstvollen Entdeckung)

Ansatz 1: PLAYFUL INNOVATION

Innovationskraft durch spielerisches Handeln aufbauen

Anstatz 2: PURPOSEFUL INNOVATION
Die Frage annehmen, warum wir innovativ sein sollten

Ansatz 3: PIVOTAL INNOVATION
Das radikal Neue durch Ermergenz annehmen

Ansatz 4: PERSISTENT INNOVATION
Erstellen innovativer mentaler Modelle durch Multidisziplinarität

Ansatz 5: PROSPECTIVE INNOVATION
Mögliche Zukünfte mit oder ohne Technologie imaginieren

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